Menü

Wohnraumstudios Vernetzes Heim erleben mit Gira und Revox

Gira und Revox betreiben eine enge Kooperation und präsentieren ihr Know-how in Sachen Gebäudetechnik und -vernetzung in rund zwei Dutzend Studios.
revox, audio, video, multi-room © connected-home
Nur ein kleiner Bildschirm, aber der macht den großen Unterschied. Mit den Terminals von Gira kann Revox das ganze Haus beschallen.

Gira blickt auf eine über 100-jährige Unternehmensgeschichte zurück. Ein Meilenstein auf dem Weg zur heutigen Größe - der deutsche Spezialist für Heimautomation beschäftigt inzwischen über 1.000 Mitarbeiter und ist in 38 Ländern vertreten - war der Doppelriegel-Drehschalter aus den 30er-Jahren.

Mit solchen mechanischen Durchbrüchen lässt sich heute kein Kunde zufriedenstellen. So geben in den Heimnetzwerk-Konzepten inzwischen allerlei Touchscreens den Ton an und das iPhone ist über Apps ebenfalls fest in das ganzheitliche Bedienkonzept einbezogen. Damit kann der moderne Mensch alles Elektrische im Haus über Alarmsysteme, Heizung, Licht, Bild und Ton bequem von zentraler Stelle steuern.

Test: Revox Surround-System

Gira kooperiert mit verschiedenen Partnern, etwa mit Loewe oder Viessmann. Doch zwischen Gira und Revox hat sich eine besonders enge Partnerschaft entwickelt, die vor allem in den gemeinsamen Wohnraumstudios erkennbar ist. Dort können potenzielle Kunden unter Praxisbedingungen in gediegener Atmosphäre am eigenen Leib erfahren, welche Annehmlichkeiten ein vernetztes Haus bringt.

Mehr lesen

Das ist ein wichtiger, kundenfreundlicher Schritt. Schließlich wäre der typische Radio- und Fernseh-Fachhändler alter Prägung mit der sehr stark an komplexe Computernetzwerke angelegten Technik stark überfordert.

Und ein Hör- und Sehtest kann nicht annähernd die Möglichkeiten aufzeigen, die in diesen vernetzten Systemen von Revox und Gira stecken. Sie bringen gemeinsam mit dem Armaturenhersteller Dornbracht jetzt auch Licht, Farbe, Musik und Wasserspiele ins intelligente Bad.

 


x